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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Swiss Prime Site, die größte börsennotierte Immobiliengruppe der Schweiz, meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 382,5 Millionen Franken gegenüber 360,3 Millionen Franken im Vorjahr. Das Unternehmen verzeichnete stabile Mieteinnahmen und ein deutliches Wachstum der Erträge aus der Vermögensverwaltung, wobei Neubewertungen wesentlich zum Gewinnanstieg beitrugen. Die Aktionäre erhalten eine höhere Dividende von 3,50 Franken pro Aktie. Das Unternehmen zeigte sich optimistisch für das Jahr 2026 und prognostizierte höhere Mieteinnahmen, geringere Leerstände und ein Wachstum des Betriebsergebnisses bei Beibehaltung einer konservativen Verschuldungsquote von unter 39 %.
Asiens reichster Mann, Mukesh Ambani, und Larry Fink, CEO von BlackRock, plädieren dafür, dass indische Anleger von traditionellen Goldinvestitionen zu Aktien wechseln sollten, und heben dabei das Wachstumspotenzial und die Chancen des indischen Aktienmarktes im Vergleich zu Goldbeständen hervor.
Die Schweizer Bank Valiant meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 154,7 Millionen Franken, was einer Steigerung von 2,9 % entspricht und den höchsten Gewinn in der Geschichte der Bank darstellt. Allerdings kündigte die Bank auch ein Effizienzprogramm an, das den Abbau von 80 Vollzeitstellen in den nächsten zwei Jahren vorsieht, um Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens 15 Millionen Franken zu erzielen. Trotz des Stellenabbaus plant die Bank, ihre Dividende auf 6,00 Franken pro Aktie zu erhöhen und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 75 Millionen Franken über drei Jahre zu starten. CEO Ewald Burgener wird 2027 in den Verwaltungsrat eintreten und später dessen Vorsitz übernehmen. Die Nachfolgeplanung für die Position des CEO beginnt sofort.
Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erzielte 2025 einen Rekordgewinn von 295,5 Millionen CHF, was einer Steigerung von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei das Geschäftsergebnis um 5 % auf 333,8 Millionen CHF stieg. Die Bank schlägt eine höhere Ausschüttung von 2,70 CHF pro Aktie vor und erwartet trotz der Herausforderungen durch das Nullzinsumfeld stabile Gewinne für 2026. Ein starkes Wachstum war im Provisionsgeschäft, im Handel und bei den Netto-Neugeldzuflüssen zu verzeichnen.
Eine Schweizer Studie zeigt, dass 8,4 % der Amazon-Bewertungen gefälscht sind, wobei sich das Problem durch KI-generierte Fake-Bewertungen noch verschärft. Der Artikel enthält Tipps zum Verbraucherschutz, um gefälschte Bewertungen zu erkennen, und weist darauf hin, dass 93 % der Käufer sich vor dem Kauf auf Online-Bewertungen verlassen, wobei Plattformen wie Shein und Temu besonders hohe Anteile an gefälschten Bewertungen aufweisen.
Die UBS sieht sich erhöhten Risiken aufgrund der historischen Probleme und Altlasten der Credit Suisse gegenüber, was die anhaltenden Herausforderungen bei der Integration der beiden Schweizer Bankinstitute verdeutlicht.
Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, plant, im Jahr 2026 175 bis 185 Milliarden US-Dollar zu investieren, mehr als doppelt so viel wie die 91 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr, vor allem in KI-Infrastruktur einschließlich Rechenzentren. Die KI-Software Gemini von Google hat 750 Millionen monatliche Nutzer erreicht und wird Apples Siri-Assistentin unterstützen. Trotz der massiven Ausgaben äußerte CEO Sundar Pichai Bedenken hinsichtlich der Einschränkungen der Rechenkapazität, darunter Energie-, Platz- und Komponentenengpässe, die sich auf die KI-Entwicklung auswirken.
Der indonesische Aktienmarkt erlebte einen deutlichen Rückgang, nachdem MSCI mit einer Herabstufung indonesischer Aktien gedroht hatte, wodurch langjährige Probleme mit Marktmanipulationen und Undurchsichtigkeit offengelegt wurden. Die indonesische Börse hat Reformen versprochen, darunter die Anhebung der Mindest-Free-Floats auf 15 % und die Erhöhung der Transparenz, aber die Marktteilnehmer bleiben skeptisch, ob diese Maßnahmen die systemischen Manipulationsprobleme lösen werden.
Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Abbau von 147 Vollzeitstellen. Die Entlassungen erfolgen im laufenden Monat und im März. Von den Kürzungen sind sowohl Führungskräfte als auch normale Mitarbeiter betroffen, Kundendienstmitarbeiter und Auszubildende sind jedoch weitgehend ausgenommen. Das Unternehmen wird die bestehenden Sozialpläne für die betroffenen Arbeitnehmer befolgen. Dies bedeutet eine Reduzierung gegenüber den ursprünglich geplanten 190 Stellenstreichungen.
Chevron erlebt derzeit bedeutende Veränderungen in der Führung seiner Abteilungen für Handel, Strategie und Geschäftsentwicklung, während das Unternehmen sich mit volatilen Ölmärkten und geopolitischen Herausforderungen auseinandersetzt. Wichtige Führungskräfte wie Patricia Leigh und Frank Mount treten in den Ruhestand, Molly Laegeler übernimmt den Handel und Kevin Lyon wechselt in die Strategieabteilung. Die Umstrukturierung zielt darauf ab, die Koordination zwischen den Entscheidungsebenen zu verbessern, während das Unternehmen mit Einschränkungen seiner Aktivitäten in Venezuela aufgrund von US-Sanktionen zu kämpfen hat und sich angesichts steigender Rohölpreisunterschiede auf Kapitaldisziplin konzentriert.

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